Ein Gesäßlifting (auch als Gluteal-Lifting bekannt) ist ein plastisch-chirurgischer Eingriff, der darauf abzielt, das Gesäß anzuheben und zu straffen, um eine jugendlichere und ästhetischere Form zu erreichen. Der Eingriff kann sowohl bei Männern als auch bei Frauen durchgeführt werden, die mit der Form, Größe oder der Hautfestigkeit ihres Gesäßes unzufrieden sind.
Behandlungsdauer: ca. 2–3 Stunden
Anästhesie: Vollnarkose
Klinikaufenthalt: 1–2 Nächte stationär empfohlen
Drainage: in der Regel erforderlich
Nachbehandlung: Kompressionskleidung, spezielles Sitzen/Liegen beachten
Gesellschaftsfähigkeit: nach ca. 10–14 Tagen
Sport: nach ca. 6–8 Wochen (nach ärztlicher Freigabe)
Hauterschlaffung:
Mit dem Alter, nach Gewichtsverlust oder durch genetische Faktoren kann die Haut am Gesäß erschlaffen.
Asymmetrie:
Manche Menschen haben asymmetrische Gesäßformen, die durch ein Lifting korrigiert werden können.
Wunsch nach einer definierten Gesäßform:
Viele Menschen streben eine jugendlichere, straffere Form des Gesäßes an.
Chirurgisches Gesäßlifting:
Bei dieser Methode wird überschüssige Haut entfernt, und das Gesäß wird durch Lifting-Techniken angehoben und gestrafft.Die Schnitte werden in der Regel in Bereichen gesetzt, die nach der Heilung weniger sichtbar sind, oft entlang der natürlichen Falten des Gesäßes.Der Eingriff kann mit einer Fettabsaugung kombiniert werden, um die Körperkonturen weiter zu verbessern.
Fetttransfer (Brazilian Butt Lift):
Bei dieser Methode wird Fett aus anderen Körperbereichen (z. B. Bauch, Hüften oder Oberschenkel) entnommen und in das Gesäß injiziert, um Volumen zu schaffen und gleichzeitig eine straffere Haut zu erzielen. Diese Methode kann ein natürlicheres Aussehen und Gefühl bieten und ermöglicht gleichzeitig die Verbesserung anderer Körperpartien durch Fettabsaugung.
Minimal-invasive Techniken:
Einige Verfahren nutzen minimal-invasive Techniken, um die Haut zu straffen, wie zum Beispiel Radiofrequenz- oder Laserbehandlungen, die jedoch in der Regel weniger dramatische Ergebnisse liefern als chirurgische Eingriffe.
Beratung:
Zunächst erfolgt eine ausführliche Beratung, um die Ziele und Erwartungen des Patienten zu klären.
Anästhesie:
Der Eingriff wird üblicherweise unter Vollnarkose oder einer Kombination aus örtlicher Betäubung und Sedierung durchgeführt.
Schnittführung:
Der Chirurg macht Schnitte an strategischen Stellen, um überschüssige Haut zu entfernen und das Gesäß anzuheben. Bei einem Fetttransfer werden kleine Einstiche verwendet, um das Fett zu injizieren.
Wundverschluss:
Nach dem Anheben und Straffen des Gewebes werden die Schnitte vernäht.
Verbesserte Konturen:
Der Eingriff kann das Gesäß anheben und eine straffere, jugendlichere Form verleihen.
Lang anhaltende Ergebnisse:
Bei einem chirurgischen Gesäßlifting sind die Ergebnisse in der Regel langfristig, sofern der Patient ein stabiles Gewicht hält.
Kombinierte Eingriffe:
Der Eingriff kann in Kombination mit Fettabsaugung oder anderen Körperformungsmaßnahmen durchgeführt werden.
Chirurgische Risiken:
Wie bei jedem chirurgischen Eingriff können Risiken wie Infektionen, Blutungen, Narbenbildung und negative Reaktionen auf Anästhesie auftreten.
Schmerzen und Schwellungen:
Postoperative Beschwerden wie Schmerzen, Schwellungen und Blutergüsse sind normal und klingen in der Regel nach einigen Wochen ab.
Erholungszeit:
Die Erholungszeit kann mehrere Wochen dauern, während der Patient möglicherweise eingeschränkte Aktivitäten hat.
Ein Gesäßlifting ist ein chirurgischer Eingriff zur Straffung und Formung des Gesäßbereichs. Überschüssige Haut und ggf. Fettgewebe werden entfernt, um eine festere, glattere und jugendlichere Silhouette zu erzielen.
Für Patient:innen nach Gewichtsreduktion, Alterungsprozessen oder Erschlaffung des Gesäßes, bei denen sich trotz Training keine straffen Konturen mehr erreichen lassen.
Je nach Ausgangsbefund erfolgt eine Haut- und Gewebeentfernung oberhalb des Gesäßes (oberes Gesäßlifting) oder kombiniert mit Fettabsaugung oder Eigenfetttransfer (z. B. BBL-Technik).
Ja – die Narben verlaufen meist bikinitauglich oberhalb des Gesäßes oder in der Gesäßfalte. Sie verblassen mit der Zeit und werden möglichst unauffällig platziert.
Ja – durch Eigenfetttransfer (Brazilian Butt Lift) kann neben der Straffung auch ein Volumenaufbau erfolgen. Diese Kombination ist besonders beliebt bei moderatem Volumenverlust.
Die ersten 2 Wochen sollte Sitzen nur mit speziellem Kissen oder in Bauch-/Seitlage erfolgen. Leichte Aktivitäten nach 10–14 Tagen, vollständige Heilung nach einigen Monaten.
Postoperativ treten Spannungsgefühle, Wundschmerzen oder Druckempfindlichkeit auf – diese sind mit Medikamenten gut beherrschbar.
Ja – für ca. 6 Wochen, um Schwellungen zu minimieren, die Heilung zu fördern und das Ergebnis zu stabilisieren.
Sehr dauerhaft – solange kein starker Gewichtsverlust oder hormoneller Umbau erfolgt, bleibt die neue Form über viele Jahre erhalten.
Mögliche Risiken sind: Nachblutungen, Serome, Wundheilungsstörungen oder Narbenprobleme. Bei fachgerechter Durchführung und Nachsorge jedoch selten.
Individuelle Beratung – persönlich, diskret und unverbindlich.
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