Die Hodensackstraffung, auch als Skrotumstraffung oder Hodenlifting bezeichnet, ist ein kosmetischer chirurgischer Eingriff, der darauf abzielt, das Erscheinungsbild des Hodensacks zu verbessern. Dieser Eingriff wird oft von Männern in Betracht gezogen, die eine Erschlaffung oder Überdehnung des Hodensacks aufgrund von Alterung, Gewichtsverlust oder genetischen Faktoren bemerken.
Behandlungsdauer: ca. 60–90 Minuten
Anästhesie: Lokalanästhesie mit Dämmerschlaf oder Vollnarkose
Klinikaufenthalt: ambulant
Drainage: nicht erforderlich
Nachbehandlung: Kühlung, lockere Unterwäsche, körperliche Schonung
Gesellschaftsfähigkeit: nach ca. 3–5 Tagen
Sport: nach ca. 4 Wochen (nach Rücksprache)
Alterung:
Mit zunehmendem Alter kann die Haut des Hodensacks an Elastizität verlieren, was zu einer Erschlaffung führt.
Gewichtsverlust:
Nach signifikantem Gewichtsverlust kann die Haut im Hodensackbereich schlaff erscheinen.
Ästhetische Gründe:
Viele Männer wünschen sich ein jugendlicheres und strafferes Aussehen des Hodensacks, um ihr Selbstbewusstsein zu steigern.
Unwohlsein:
Einige Männer empfinden die übermäßige Haut im Hodensack als unangenehm oder einschränkend.
Beratung:
Der Prozess beginnt mit einem umfassenden Beratungsgespräch. Hierbei werden die Erwartungen, der Ablauf des Eingriffs, die Risiken und die gewünschten Ergebnisse besprochen.
Anästhesie:
Der Eingriff wird in der Regel unter örtlicher Betäubung durchgeführt. In einigen Fällen kann auch eine Vollnarkose in Betracht gezogen werden, abhängig von der Komplexität des Eingriffs und den Wünschen des Patienten.
Chirurgischer Eingriff:
• Schnittführung: Der Chirurg macht einen kleinen Schnitt in der Haut des Hodensacks, meist entlang der natürlichen Hautfalten, um die Narbenbildung zu minimieren.
• Gewebeentfernung: Überschüssige Haut wird entfernt, und das verbleibende Gewebe wird gestrafft, um das gewünschte Aussehen zu erreichen.
• Wundverschluss: Die Schnitte werden mit feinen Nähten verschlossen, die entweder selbstauflösend sind oder nach einigen Tagen entfernt werden müssen.
Dauer des Eingriffs:
Die gesamte Operation dauert normalerweise etwa 60 Minuten.
Ästhetische Verbesserung:
Viele Patienten berichten von einem jugendlicheren und strafferen Aussehen des Hodensacks nach dem Eingriff.
Erhöhtes Selbstbewusstsein:
Das verbesserte Aussehen kann das Selbstbewusstsein und das Körpergefühl vieler Männer steigern.
Physisches Wohlbefinden:
Der Eingriff kann auch helfen, physische Beschwerden zu lindern, die durch überschüssige Haut oder Schlaffheit verursacht werden.
Wie bei jedem chirurgischen Eingriff gibt es auch bei der Hodensackstraffung potenzielle Risiken, darunter:
• Infektionen: Wie bei jedem chirurgischen Eingriff besteht das Risiko einer Infektion, die behandelt werden muss.
• Schwellungen und Blutergüsse: Diese sind nach dem Eingriff normal und sollten im Laufe der Zeit abklingen.
• Narbenbildung: Es kann zu Narbenbildung kommen, die in der Regel geringfügig ist, aber je nach individuellem Heilungsprozess variieren kann.
• Ungleichmäßige Ergebnisse: In einigen Fällen kann das Ergebnis ungleichmäßig oder nicht den Erwartungen des Patienten entsprechen.
• Erektionsprobleme: Bei einigen Patienten können vorübergehende Erektionsprobleme auftreten, die sich in der Regel mit der Heilung bessern.
Erholungszeit:
Die meisten Patienten können innerhalb einer Woche zu ihren normalen Aktivitäten zurückkehren. Schwellungen und Blutergüsse sollten innerhalb weniger Tage abklingen.
Nachsorgetermine:
Regelmäßige Nachsorgetermine sind wichtig, um den Heilungsprozess zu überwachen und mögliche Komplikationen frühzeitig zu erkennen.
Hygiene:
Eine gute Hygiene ist nach dem Eingriff entscheidend, um Infektionen zu vermeiden. Die Patienten sollten die Anweisungen ihres Arztes zur Nachsorge befolgen.
Die Hodensackstraffung ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem überschüssige Haut im Bereich des Skrotums entfernt und gestrafft wird. Ziel ist ein ästhetischeres Erscheinungsbild und mehr Komfort im Alltag.
Für Männer, die unter einem erschlafften oder überdehnten Hodensack leiden – etwa altersbedingt, nach Gewichtsabnahme oder durch anatomische Veranlagung. Auch funktionelle Beschwerden (z. B. Reibung, Sporteinschränkungen) können ein Grund sein.
Nach der Betäubung wird überschüssige Haut entfernt, ggf. auch das Skrotum neu geformt und die Haut spannungsfrei vernäht. Die Narben verlaufen diskret in natürlichen Hautfalten.
Während der OP spürt man dank Anästhesie nichts. Nach dem Eingriff sind leichte Schmerzen, Spannungsgefühl oder Schwellung möglich – gut mit Schmerzmitteln behandelbar.
Die Narbe liegt in der natürlichen Hautstruktur des Skrotums und ist nach Abheilung meist kaum sichtbar. Die Haut in diesem Bereich heilt in der Regel sehr gut.
Nach ca. 3–5 Tagen ist man wieder gesellschaftsfähig. Körperliche Belastung, Sport und Geschlechtsverkehr sollten für etwa 4 Wochen vermieden werden.
Nein – die Nervenversorgung bleibt in der Regel erhalten. Viele Patienten berichten nach dem Eingriff sogar von mehr Selbstbewusstsein und gesteigertem Wohlbefinden.
Ja – z. B. mit einer Penisverdickung oder Penisverlängerung, falls gewünscht.
Wie bei jedem chirurgischen Eingriff: Schwellungen, Blutergüsse, Infektionen oder Narbenprobleme sind möglich – aber bei professioneller Durchführung selten.
Absolut. Bei XK Aesthetics wird auf höchste Diskretion und persönliche Betreuung geachtet – vom Erstgespräch bis zur Nachkontrolle.
Individuelle Beratung – persönlich, diskret und unverbindlich.
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