Ein Lower Buttock Lift (auch als unteres Gesäßlifting bekannt) ist ein plastisch-chirurgischer Eingriff, der darauf abzielt, das Erscheinungsbild des unteren Gesäßbereichs zu verbessern. Dieser Eingriff wird häufig bei Personen durchgeführt, die nach erheblichem Gewichtsverlust, aufgrund des Alters oder durch genetische Faktoren unter schlaffer Haut und Volumenverlust im unteren Gesäßbereich leiden. Jedoch auch bei Vorliegen einer schlecht durchgeführten vorherigen Liposuktion.
Behandlungsdauer: ca. 1,5–2,5 Stunden
Anästhesie: Vollnarkose
Klinikaufenthalt: 1 Nacht stationär empfohlen
Drainage: je nach Technik möglich
Nachbehandlung: Tragen einer Kompressionshose für 6 Wochen, Narbenpflege
Gesellschaftsfähigkeit: nach ca. 7–10 Tagen
Sport: nach ca. 6 Wochen (nach ärztlicher Freigabe)
Deutliche Hauterschlaffung im unteren Gesäßbereich, verursacht durch Gewichtsverlust, Alterung oder genetische Veranlagung.
Patienten, die eine jugendlichere und straffere Form ihres Gesäßes anstreben.
Personen, die nach erheblichem Gewichtsverlust überschüssige Haut oder Fett im unteren Körperbereich haben.
Eine ausführliche Beratung ist notwendig, um die Ziele und Erwartungen des Patienten zu klären. Es wird ein individueller Behandlungsplan erstellt.
Der Eingriff wird in der Regel in Lokalanästhesie durchgeführt, kann aber auch in Vollnarkose durchgeführt werden.
Die Schnitte werden an strategischen Stellen gelegt, oft in natürlichen Hautfalten, um die Sichtbarkeit der Narben zu minimieren. Die Schnitte können sich um den Rücken und die Hüften erstrecken. Das genaue Muster der Schnitte hängt von der Schwere der Hauterschlaffung und der Menge des zu entfernenden Gewebes ab.
Die Region wird gestrafft und hebt das darunterliegende Gewebe und die Muskulatur an, um eine jugendlichere und konturierte Erscheinung zu erzielen. Übermäßige Haut wird entfernt, und die verbleibende Haut wird für ein glatteres, strafferes Erscheinungsbild repositioniert.
Nach Abschluss der Straffung werden die Schnitte mit Nähten verschlossen und Verbände werden auf den Operationsbereich gelegt.
Der Eingriff führt zu einer strafferen und ästhetisch ansprechenden Kontur des unteren Gesäßes.
Viele Patienten berichten von einem gesteigerten Selbstwertgefühl und einem besseren Körperbewusstsein nach dem Eingriff, insbesondere beim Tragen enganliegender Kleidung oder Badebekleidung.
Bei richtiger Nachsorge können die Ergebnisse langfristig sein, sofern der Patient ein stabiles Gewicht hält.
Wie bei jedem chirurgischen Eingriff gibt es auch hier potenzielle Risiken, darunter:
Obwohl versucht wird, Narben zu minimieren, sind sie unvermeidlich. Der Standort und das Erscheinungsbild der Narben können je nach Heilung variieren.
Es besteht ein Risiko für Infektionen an den Schnittstellen, die mit geeigneten Antibiotika behandelt werden können.
Einige Patienten können während oder nach der Operation Blutungen erleben, die zur Bildung eines Hämatoms (Blutansammlung außerhalb der Blutgefäße) führen.
Es besteht die Möglichkeit ungleicher Ergebnisse, die möglicherweise zusätzliche Eingriffe zur Korrektur erfordern.
Alle Operationen bringen Risiken im Zusammenhang mit der Anästhesie mit sich, einschließlich allergischer Reaktionen und Atemproblemen.
Patienten haben in den Tagen nach der Operation typischerweise mit Schwellungen, Blutergüssen und Unbehagen zu kämpfen. Schmerzen können mit verschriebenen Medikamenten behandelt werden.
Patienten sollten in der Regel körperliche Aktivitäten für mehrere Wochen einschränken und anstrengende Übungen und schweres Heben vermeiden.
Dieses Verfahren bietet Dr. Koliussis bereits seit Jahren an und ist einer der wenigen Chirurgen der solch einen Eingriff in aller Regel ohne Redondrainagen durchführt. Ein Fadenzug ist ebenfalls standardisiert nicht erforderlich, da selbstauflösende Fäden verwendet werden.
Ein unteres Gesäßlifting kann eine effektive Möglichkeit sein, die Konturen und das Erscheinungsbild des unteren Gesäßbereichs zu verbessern. Eine gründliche Beratung und realistische Erwartungen an die Ergebnisse sind entscheidend für die Zufriedenheit mit dem Eingriff. Wenn Sie an einem unteren Gesäßlifting interessiert sind, ist es ratsam, sich an einen erfahrenen plastischen Chirurgen zu wenden.
Ein Lower Buttock Lift (unteres Gesäßlifting) ist ein chirurgischer Eingriff zur Straffung und Anhebung des unteren Gesäßbereichs – insbesondere bei erschlaffter Haut unterhalb der Gesäßfalte.
Für Patient:innen mit hängendem Gewebe unter dem Po, z. B. nach starkem Gewichtsverlust, altersbedingtem Hauterschlaffen oder bei genetischer Veranlagung.
Die Narbe wird möglichst unauffällig in der natürlichen Untergesäßfalte platziert und ist in Unterwäsche oder Bademode meist vollständig verdeckt.
Während das BBL Volumen durch Eigenfett aufbaut und ein klassisches Gesäßlifting den oberen Bereich strafft, konzentriert sich das Lower Buttock Lift gezielt auf den unteren Bereich – für einen strafferen Übergang zu den Oberschenkeln.
Ja – bei Bedarf ist eine Kombination sinnvoll, um harmonische Übergänge und ein gesamtheitlich gestrafftes Erscheinungsbild zu erzielen.
Nach ca. 2 Wochen sind Sie wieder gesellschaftsfähig. Das endgültige Ergebnis zeigt sich nach 3–6 Monaten, sobald Schwellungen vollständig abgeklungen sind.
Es handelt sich um einen moderaten Eingriff – die Beschwerden sind gut mit Schmerzmitteln behandelbar und klingen nach wenigen Tagen ab.
Ja – für ca. 6 Wochen, um Schwellungen zu reduzieren, die Form zu stabilisieren und die Heilung zu unterstützen.
Nach wenigen Tagen – allerdings sollte direktes Sitzen auf der Nahtregion zunächst vermieden werden. Wir geben Ihnen genaue Anweisungen für den Alltag.
erhalten. Die Hautalterung kann langfristig erneut zu leichtem Spannungsverlust führen.
Individuelle Beratung – persönlich, diskret und unverbindlich.
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