Die Ohrenkorrektur, auch als Otoplastik bekannt, ist ein kosmetischer chirurgischer Eingriff, der darauf abzielt, die Form, Größe oder Position der Ohren zu verbessern. Dieser Eingriff wird häufig bei Personen durchgeführt, die unter abstehenden Ohren leiden oder andere ästhetische Probleme mit ihren Ohren haben.
Behandlungsdauer: 1-2 Stunden
Narkose: Lokale Betäubung, Dämmerschlaf, ggf. Vollnarkose
Klinikaufenthalt: Ambulant
Nachbehandlung: Schützender Verband für etwa 2 Wochen
Gesellschaftsfähigkeit: Etwa 1 Woche
Sport: Nach etwa 4 Wochen
Einige Menschen haben Ohren, die unterschiedlich groß oder unterschiedlich geformt sind, was zu einem unharmonischen Aussehen führt.
Otoplastik kann auch helfen, das Erscheinungsbild von Ohren zu korrigieren, die durch Verletzungen oder angeborene Missbildungen beeinträchtigt sind.
Manchmal benötigen Patienten nach einer vorherigen Ohroperation eine Korrektur.
Beratung:
Zu Beginn des Prozesses findet eine umfassende Beratung statt. Dabei werden die Erwartungen, der Ablauf, die Risiken und die gewünschten Ergebnisse besprochen.
Die Otoplastik kann unter örtlicher Betäubung oder Vollnarkose durchgeführt werden, abhängig vom Alter des Patienten und den spezifischen Anforderungen des Eingriffs.
Schnittführung: Der Chirurg macht einen Schnitt hinter dem Ohr, sodass die Narben nach der Heilung kaum sichtbar sind.
Korrektur: Der Chirurg entfernt überschüssiges Gewebe oder formt den Knorpel neu, um die gewünschte Form und Position der Ohren zu erreichen. Bei abstehenden Ohren kann das hintere Ohrgewebe oft genäht werden, um die Ohren näher am Kopf zu positionieren.
Wundverschluss: Die Schnitte werden mit feinen Nähten verschlossen, die entweder selbstauflösend sind oder nach einer bestimmten Zeit entfernt werden müssen.
Der gesamte Eingriff dauert normalerweise etwa 1 bis 2 Stunden.
Viele Patienten berichten von einem erhöhten Selbstbewusstsein und einer positiven Veränderung ihres Erscheinungsbildes nach dem Eingriff.
Die Ergebnisse der Otoplastik sind in der Regel langfristig und bedürfen nur seltener Nachkorrekturen.
Die Verbesserung des Erscheinungsbildes der Ohren kann das Selbstbewusstsein und das Körperbild erheblich steigern.
Wie bei jedem chirurgischen Eingriff gibt es auch bei der Ohrenkorrektur potenzielle Risiken, darunter:
Wie bei jedem chirurgischen Eingriff besteht das Risiko einer Infektion, die behandelt werden muss.
Es kann zu Narbenbildung kommen, die in der Regel geringfügig ist, aber je nach individuellem Heilungsprozess variieren kann.
In einigen Fällen kann das Ergebnis ungleichmäßig oder nicht den Erwartungen des Patienten entsprechen.
Einige Patienten berichten von Schmerzen oder Unwohlsein nach dem Eingriff, die normalerweise mit Schmerzmitteln behandelt werden können.
Manchmal kann das Ergebnis nicht den Erwartungen entsprechen, was eine Nachkorrektur erforderlich machen kann.
Erholungszeit:
Die meisten Patienten können innerhalb weniger Tage zu ihren normalen Aktivitäten zurückkehren. Schwellungen und Blutergüsse sollten innerhalb von ein bis zwei Wochen abklingen.
Regelmäßige Nachsorgetermine sind wichtig, um den Heilungsprozess zu überwachen und mögliche Komplikationen frühzeitig zu erkennen.
Eine gute Hygiene ist nach dem Eingriff entscheidend, um Infektionen zu vermeiden. Die Patienten sollten die Anweisungen ihres Arztes zur Nachsorge befolgen.
Die Ohrenkorrektur (Otoplastik) ist ein effektiver chirurgischer Eingriff, der dazu beitragen kann, das Erscheinungsbild der Ohren zu verbessern und das Selbstbewusstsein der Patienten zu steigern. Eine gründliche Beratung und die Wahl eines erfahrenen plastischen Chirurgen sind entscheidend für den Erfolg des Eingriffs. Patienten sollten realistische Erwartungen hinsichtlich der Ergebnisse haben und sich der potenziellen Risiken bewusst sein.
Dabei handelt es sich um einen chirurgischen Eingriff zur Korrektur abstehender oder asymmetrischer Ohren. Ziel ist ein harmonisches, natürlich wirkendes Erscheinungsbild.
Für Kinder ab ca. 5 Jahren sowie Erwachsene mit ausgeprägten oder störenden Ohrformen. Die OP kann auch einseitig erfolgen.
Über einen kleinen Schnitt hinter dem Ohr wird der Knorpel neu geformt und dauerhaft fixiert. Es entstehen keine sichtbaren Narben.
Ja – das Ergebnis ist in der Regel dauerhaft, da der Ohrknorpel nach der Fixierung nicht wieder in seine alte Position zurückkehrt.
Der Eingriff ist dank Betäubung schmerzfrei. Nach der OP kann es zu leichtem Druckgefühl oder Schwellung kommen, die meist rasch abklingt.
Ein spezielles Stirnband sollte für 1 Woche durchgehend und danach weitere 1–2 Wochen nachts getragen werden – es schützt die Ohren vor ungewolltem Umknicken.
Nach ca. 5–7 Tagen – leichte Blutergüsse oder Schwellungen sind in dieser Zeit noch möglich, aber gut kaschierbar.
Selten kann es zu Asymmetrien, Wundheilungsstörungen oder Keloidbildung kommen. Bei korrekter OP-Technik und Nachsorge sind ernsthafte Komplikationen jedoch sehr selten.
Ja – z. B. mit einer Nasenkorrektur oder Lidstraffung im Rahmen eines ästhetischen Gesamtkonzepts.
Absolut – auch im Erwachsenenalter kann eine Otoplastik zu mehr Selbstbewusstsein und Zufriedenheit mit dem eigenen Aussehen führen.
Individuelle Beratung – persönlich, diskret und unverbindlich.
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