Schweißdrüsenentfernung

Die Schweißdrüsenentfernung ist ein chirurgisches Verfahren, das darauf abzielt, übermäßiges Schwitzen (Hyperhidrose) in bestimmten Körperbereichen zu reduzieren oder vollständig zu beseitigen. Dieses Verfahren wird häufig bei Menschen eingesetzt, die unter starkem Schwitzen in den Achseln und bei denen andere Behandlungsoptionen nicht ausreichend wirksam waren oder ein dauerhaftes Ergebnis gewünscht wird.Jetzt Termin vereinbaren!Jetzt Termin vereinbaren!



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Facts

Behandlungsdauer: ca. 60–90 Minuten

Anästhesie: Lokalanästhesie mit Dämmerschlaf oder Vollnarkose

Klinikaufenthalt: ambulant

Drainage: nicht erforderlich

Nachbehandlung: Kühlung, lockere Kleidung, Schonung

Gesellschaftsfähigkeit: nach ca. 2–4 Tagen

Sport: nach ca. 2–3 Wochen (nach ärztlicher Freigabe)

Schweißdrüsenentfernung Düsseldorf

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Methoden zur Schweißdrüsenentfernung

Chirurgische Entfernung durch eine Kürettage-Liposuktion:

Ablauf:

Bei dieser Methode werden die Schweißdrüsen durch einen chirurgischen Eingriff entfernt. Es erfolgt ein kleiner Zugang in der Haut, um die Achseln herum. Durch eine spezielle Flüssigkeit (Tumeszensflüssigkeit) wird das Areal lokal betäubt. Anschließend werden die Schweißdrüsen extrahiert und abgesaugt. Diese Methode ist Minimalinvasiv.

Vorteile:

Diese Methode kann eine dauerhafte Lösung für übermäßiges Schwitzen bieten.

Risiken:

Mögliche Risiken umfassen Infektionen, Blutungen, Narbenbildung und Veränderungen der Hautempfindlichkeit.

Laserbehandlung:

Ablauf:

Bei dieser Methode wird Laserenergie eingesetzt, um die Schweißdrüsen zu zerstören. Die Laserbehandlung wird in der Praxis XK-Aesthetics sehr oft ,ist der Liposuktion kombiniert um das Ergebnis zu optimieren.

Vorteile der Schweißdrüsenentfernung

Langfristige Lösung:

Viele Patienten berichten von einer signifikanten Reduzierung oder vollständigen Beseitigung des Schwitzens nach der Behandlung.

Verbesserte Lebensqualität:

Die Behandlung kann das Selbstbewusstsein stärken und das tägliche Leben erheblich erleichtern, insbesondere bei sozialen Aktivitäten oder beruflichen Anforderungen.

Zielgerichtete Behandlung:

Das Verfahren kann präzise auf die betroffenen Bereiche angewendet werden.

Nachsorge und Erholung

Ruhe und Schonung:

Nach dem Eingriff sollten Patienten sich ausreichend ausruhen und anstrengende Aktivitäten für einige Tage vermeiden.

Hygiene:

Eine gute Hygiene ist wichtig, um das Risiko von Infektionen.

FAQ's

1. Wann ist eine Schweißdrüsenentfernung sinnvoll?

Wenn konservative Therapien (z. B. Deos, Iontophorese, Botox®) bei übermäßigem Schwitzen (Hyperhidrose) nicht mehr ausreichen und die Lebensqualität deutlich eingeschränkt ist – z. B. durch ständig nasse Achseln, Schweißflecken oder Geruch.

2. Welche Bereiche können behandelt werden?

Hauptsächlich die Achselhöhlen (axilläre Hyperhidrose). In seltenen Fällen können auch Handflächen oder Fußsohlen chirurgisch behandelt werden, jedoch mit höherem Aufwand.

3. Wie funktioniert die Entfernung der Schweißdrüsen?

Es gibt zwei gängige Methoden:

– Saugkürettage: Absaugen und Ausschaben der Drüsen aus der Unterhaut

– Laserassistierte Entfernung (z. B. mit Leonardo® Laser): für präzisere, gewebeschonende Ergebnisse

4. Ist die Behandlung dauerhaft?

Ja – operativ entfernte Schweißdrüsen regenerieren sich nicht. Der Effekt ist in der Regel lebenslang anhaltend.

5. Wie schnell bin ich wieder fit?

Nach 2–4 Tagen ist man meist wieder gesellschaftsfähig. Schwellungen und leichte Blutergüsse im Achselbereich sind normal und klingen rasch ab.

6. Gibt es Narben?

Die kleinen Hautschnitte liegen meist unauffällig in der Achselhöhle und verblassen nach einiger Zeit nahezu vollständig.

7. Ist die Behandlung schmerzhaft?

Dank Anästhesie ist der Eingriff schmerzfrei. Danach kann es zu einem vorübergehenden Spannungsgefühl kommen – gut mit Kühlung und Schmerzmitteln behandelbar.

8. Gibt es Risiken oder Nebenwirkungen?

Selten: Blutergüsse, Taubheitsgefühle, kleine Hautunebenheiten oder Infektionen. Bei erfahrener Durchführung sind Komplikationen selten und gut behandelbar.

9. Wird das Schwitzen an anderen Körperstellen stärker?

In der Regel nicht. Das sogenannte kompensatorische Schwitzen tritt nur selten auf und ist meist weniger störend als das ursprüngliche Problem.

10. Gibt es Alternativen zur OP?

Ja – z. B. Botox-Injektionen (wirken 4–6 Monate), Iontophorese, Aluminiumchlorid-Deos. Diese müssen jedoch regelmäßig wiederholt werden und sind nicht dauerhaft.

Bereit für den nächsten Schritt?

Individuelle Beratung – persönlich, diskret und unverbindlich.

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