LaEvita
LaEvita ist ein innovatives Lasertherapieverfahren, das speziell für die Behandlung von vaginaler Atrophie und leichter Belastungsinkontinenz bei Frauen entwickelt wurde. Das System LaEvita arbeitet mit einer nicht-ablativen und gewebeschonenden Technik, die nahezu schmerzfrei ist und von Patientinnen sehr gut vertragen wird.
Behandlungsdauer: ca. 60–90 Minuten
Anästhesie: Lokalanästhesie mit Dämmerschlaf oder Vollnarkose
Klinikaufenthalt: ambulant
Drainage: nicht erforderlich
Nachbehandlung: Intimhygiene, Verzicht auf Tampons und Geschlechtsverkehr für 6 Wochen
Gesellschaftsfähigkeit: nach ca. 2–4 Tagen
Sport: nach ca. 4–6 Wochen (nach Rücksprache)
Geschlechtsverkehr: nach vollständiger Heilung (etwa 6 Wochen)
• Vaginale Atrophie: Rückbildung der Scheidenwand, die häufig mit Beschwerden wie Trockenheit, Juckreiz und Schmerzen einhergeht.
• Leichte Belastungsinkontinenz: Unwillkürlicher Urinverlust bei körperlicher Anstrengung, Husten oder Niesen.
• Wiederkehrende Infektionen: Häufige vaginale Infektionen, die durch Veränderungen des Scheidenmilieus begünstigt werden.
• Ambulantes Verfahren: Die Behandlung erfolgt ohne Krankenhausaufenthalt.
• Keine Anästhesie erforderlich: Die Therapie ist nahezu schmerzfrei und benötigt keine Betäubung.
• Keine Nebenwirkungen: Es sind keine signifikanten Nebenwirkungen bekannt.
• Effektiv und schonend: Die Methode ist effektiv und gewebeschonend.
• Keine Ausfallzeit: Patientinnen können unmittelbar nach der Behandlung ihren normalen Aktivitäten nachgehen.
Durch die Anwendung des LaEvita-Lasers wird die Kollagenproduktion in der Vaginalschleimhaut angeregt, was zu einer verbesserten Elastizität, Hydratation und Durchblutung führt. Der Tonus wird dadurch auch gesteigert. Dies kann die genannten Beschwerden signifikant reduzieren und die Lebensqualität der betroffenen Frauen verbessern.
Je nach Schweregrad und Wirkungsradius empfehlen wir in aller Regel die ambulante Behandlung 3 bis 5x in einem 4 Wochen Rhythmus. Diese Therapieeinheit erfolgt mit einer lokalen anästhesiologischen Betäubungssalbe und somit schmerzfrei.
In den ersten Wochen werden Sie schon einen Unterschied bemerken. Es bewirkt den Anstieg von Fibroblasten und Fibrozyten. Die Mukosaschleimhaut mitsamt Ihrer Durchblutungsrate wird dadurch verbessert und der Muskeltonus simultan gesteigert.
Ein innovatives Verfahren das wir für Sie in der XK Aesthetics anbieten können.
Die Vaginalstraffung ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem erschlafftes Gewebe im inneren Vaginalkanal gestrafft wird. Ziel ist eine verbesserte Festigkeit, engere anatomische Struktur und häufig auch eine verbesserte sexuelle Empfindsamkeit.
Vaginalverjüngung kann chirurgisch oder nicht-invasiv erfolgen (z. B. per Laser oder Radiofrequenz). Sie zielt auf die Verbesserung von Elastizität, Feuchtigkeit und Durchblutung ab. Die operative Straffung ist gezielter und nachhaltiger bei starkem Erschlaffen.
Für Frauen nach Geburten, hormonellen Veränderungen oder altersbedingtem Gewebeabbau, die unter einem weiten Gefühl in der Vagina, verminderter sexueller Empfindung oder Funktionsverlust leiden.
Über einen kleinen Schnitt im hinteren Scheidengewölbe wird überschüssige Schleimhaut entfernt und die Muskulatur gestrafft. Die Wunde wird selbstauflösend vernäht, die natürliche Anatomie bleibt erhalten.
Die Schleimhaut heilt innerhalb weniger Wochen, die volle Stabilität und Empfindsamkeit stellt sich nach etwa 6–8 Wochen ein. Während dieser Zeit sollte auf Geschlechtsverkehr und Tampons verzichtet werden.
Der Eingriff selbst ist nicht schmerzhaft (Anästhesie). Danach kann es zu leichter Spannung oder Wundschmerzenkommen, die gut behandelbar sind.
Viele Frauen berichten von einer deutlich intensiveren Empfindsamkeit, verbesserter Kontrolle und mehr Selbstbewusstsein beim Sex – insbesondere nach Geburten oder altersbedingtem Nachlassen.
Nein – die Nähte liegen im Inneren der Vagina, sind nicht tast- oder sichtbar und lösen sich von selbst auf.
Selten kann es zu Wundheilungsstörungen, Spannungsgefühlen, Infektionen oder Narbenbildung kommen. Bei erfahrener Durchführung ist die Risikoquote sehr gering.
Ja – häufig sinnvoll ist die Kombination mit Schamlippenkorrekturen, Laserbehandlungen oder einer äußeren Intimästhetik-Optimierung (z. B. Aufpolsterung mit Hyaluron oder Eigenfett).
Individuelle Beratung – persönlich, diskret und unverbindlich.
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